Das Deutsche Rote Kreuz bedankte sich in einer E-Mail
für unsere Spende:



Liebe Schülerinnen und Schüler der Elwin-Christoffel-Realschule Monschau,

wie wir aus der Presse entnommen haben, habt Ihr eine Spendenaktion für die Opfer des Tsunami 2011 durchgeführt und die Zweckbindung "Tsunami 2011" an das Deutsche Rote Kreuz festgelegt. Hierfür möchten wir Euch besonders als regional tätiger Rotkreuzverband aus der StädteRegion Aachen bedanken.

Das Japanische Rote Kreuz ist eine der stärksten nationalen Rotkreuzgesellschaften der Welt und arbeitet eng mit den lokalen, staatlichen Behörden zusammen. Das Japanische Rote Kreuz zählt 55000 Mitarbeiter und mehr als zwei Millionen Freiwillige. Im gesamten Land verfügt die Gesellschaft über 488 Notfallteams, die mit knapp 7000 medizinischen Fachkräften besetzt sind.

Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt mit den Spenden den Einsatz der japanischen Schwestergesellschaft. Hierzu zählt dann ebenso Eure Spende in Höhe von 450 Euro.

Also nochmals auch von unserer Seite: DANKE!

Mit freundlichen Grüßen aus der StädteRegion Aachen
i.A.
Guido Herbrand
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Kreis Aachen e.V.

Spenden für Japan

Die dramatischen Ereignisse in Fukushima bewegen auch die Schüler der Elwin Christoffel Realschule. Neben der Thematisierung im Unterricht und dem Versuch einer gemeinsamen Aufarbeitung, beschlossen diese in der letzten Woche, auch direkt helfen zu wollen.

Nach der landesweiten Schweigeminute startete die Schülervertretung daher einen Spendenaufruf und sammelte in den folgenden Tagen Spendengelder in Höhe von 450 Euro.

Welche Hilfsorganisation man mit diesem Geld unterstützen wollte, wurde von den Schülern ausführlich diskutiert. Die Wahl fiel schließlich nach gewissenhafter Recherche auf das Deutsche Rote Kreuz, das in seinem Spendenaufruf versichert, dass die Spendengelder direkt an das Japanische Rote Kreuz weitergeleitet werden. Vor Ort wird damit die Bergung und Versorgung der Erdbebenopfer sowie eine Evakuierung der von
atomarer Strahlung bedrohten Einwohner finanziert.